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Bike to work 2026: erneute Teilnahme-Rekorde

Die Veloförderungsaktion bike to work Challenge von Pro Velo Schweiz stellte 2026 neue Rekorde auf: mit 111’160 Teilnehmenden aus 4072 Betrieben machten so viele mit wie noch nie. Gemeinsam legten sie 30’625’375 Kilometer zurück. Die Wirksamkeit des Programms ist belegt: Viele Teilnehmer:innen fahren nach dem Ende der Challenge weiterhin mit dem Velo zur Arbeit.

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MyBikeDay 2026: 600 Kinder zelebrieren das Velo und die Inklusion im Swiss Bike Park

Der MyBikeDay vereinte erstmals die drei nationalen Veloförderprogramme Bike2school, DEFI VELO und bikecontrol an einem Anlass. Mit dabei waren unter anderem die Triathlon-Olympiasiegerin Nicola Spirig, die sechsfache Ironman-Hawaii-Siegerin Natascha Badmann, der 15-facher Paralympics-Goldgewinner Heinz Frei oder Thomas Binggeli, der Initiant des Swiss Bike Parks.

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Weltvelotag: 15'000 x NEIN zu neuen Veloschikanen

Am heutigen Weltvelotag schicken die Velofahrenden eine starke Botschaft ins Bundeshaus. Über 15'000 Personen haben den Appell an Bundesrat und Parlament «Das Velo fördern statt ausbremsen» unterschrieben. Gemeinsam mit Pro Velo wehren sie sich gegen mehr Bürokratie und zusätzliche Abgaben für Velofahrende, die in diversen Vorstössen gefordert werden. Heute wurden die Unterschriften ins Bundeshaus getragen, wo sie den Präsidien von National- und Ständerat sowie Verkehrsminister Albert Rösti übergeben werden.

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LEVEL UP YOUR RIDE: Studie belegt, dass digitales Velotraining wirkt.

Ein digitales Training verbessert das Verhalten auf dem Velo. Das zeigt eine Studie der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) zum digitalen Velotraining «LEVEL UP YOUR RIDE». Wer das Online-Training absolviert, fährt in bestimmten Verkehrssituationen sicherer. Es wurde von mehreren Partnern konzipiert und finanziert, darunter die FHNW, die Axa-Stiftung für Prävention und der Fonds für Verkehrssicherheit.

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«Hartes Urteil der Velofahrer:innen über mangelhafte Velo-Infrastruktur»

Winterthur, Burgdorf und Köniz sind die Gewinner der Ausgabe 2026 des «Prix Velo Städte» von Pro Velo Schweiz. Besorgniserregend ist, dass die Durchschnittsnote für das ganze Land weiterhin ungenügend bleibt. «Das ist ein hartes Urteil der Velofahrenden über die unzureichende Veloinfrastruktur», meint dazu die Präsidentin von Pro Velo Schweiz, Delphine Klopfenstein Broggini.

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Klares Nein zur Einschränkung von Cargovelos

Pro Velo begrüsst die deutliche Ablehnung einer Immatrikulationspflicht für Lastenvelos durch die Verkehrskommission des Nationalrats. «Lastenvelos haben ein enormes Potenzial für den Waren- und Personentransport», so Delphine Klopfenstein Broggini, Präsidentin von Pro Velo und Nationalrätin. «Ihre Nutzung muss deshalb gefördert werden und soll keinesfalls durch zusätzliche Auflagen ausgebremst werden». Das Engagement von Pro Velo gegen neue Veloschikanen hat zu diesem wichtigen und klaren Kommissionsentscheid beigetragen.

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Bike to Work Challenge 2026: die neue Saison der grössten Velo-Aktion der Schweiz ist gestartet

Im Mai und Juni fährt die Schweiz Velo. Während ein oder zwei Monaten pendeln zehntausende Menschen im Rahmen der bike to work-Challenge im Team zur Arbeit. Mehr als 100'000 Teilnehmende aus fast 4'000 Betrieben machen bike to work jedes Jahr zu einem sichtbaren Zeichen für Gesundheit, nachhaltige Mobilität und gelebten Teamgeist.

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Appell an Bundesrat und Parlament: Bereits 10'000 Unterschriften gegen neue Veloschikanen

Letzte Woche hat Pro Velo einen Appell an Bundesrat und Parlament lanciert, um ein starkes Zeichen gegen neue Schikanen für Velofahrende ins Bundeshaus zu senden. Innert sechs Tagen wurde der Appell bereits von über 10'000 Personen unterschrieben. Gemeinsam mit den Unterzeichnenden wehrt sich Pro Velo entschieden gegen unnötige Einschränkungen für Velofahrende, die verschiedene Vorstösse im Bundesparlament fordern. Um mindestens das Verdoppelungsziel des Bundes zu erreichen, muss das Velofahren vielmehr gefördert werden.

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Die Sicherheit für Velofahrende muss zur Chefsache werden!

Die Zahl der Strassenverkehrsunfälle ist 2025 gegenüber dem Vorjahr angestiegen. Pro Velo stellt fest, dass die Anstrengungen bei der Verkehrssicherheit den Velofahrenden zu wenig zugutekommen. Der Veloverband fordert wirksame Schutzmassnahmen - nimmt aber auch die Velofahrenden selbst in die Pflicht.

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Sicher Velofahren lernen - gemeinsam mit den Eltern!

Bern, 2. März 2026. Wenn Kinder beginnen, selbständig Velo zu fahren, ist das für viele Familien ein wichtiger Schritt. Freude und Stolz fahren mit – aber auch Unsicherheit: Ist mein Kind im Verkehr schon bereit? Kennt es die Regeln? Und wie begleite ich es richtig? Genau hier setzen die Velofahrkurse von Pro Velo an: Mit mehr als 600 Velofahrkursen bietet der Verband eines der umfangreichsten praktischen Velofahrangebote zur Verkehrssicherheit in der Schweiz. Die Kurse werden dezentral in den Regionen durchgeführt, folgen aber einem schweizweit einheitlichen Qualitätskonzept und sind professionell organisiert.

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Pro Velo sagt JA zur Klimafonds-Initiative

Die Schweiz ist besonders stark vom Klimawandel betroffen. Hitzesommer, Extremwetter und eine steigende Belastung für Mensch und Umwelt zeigen, dass entschlossenes Handeln nötig ist. Pro Velo unterstützt deshalb die Klimafonds-Initiative, über die am 8. März abgestimmt wird. Sie ermöglicht dringend nötige Investitionen in die Infrastruktur, um die Schweiz bis 2050 klimaneutral zu machen. Besonders grosser Handlungsbedarf besteht im Verkehrssektor, der am meisten Treibhausgase verursacht. Die Förderung des Velos als emissionsarmes, energieeffizientes und platzsparendes Verkehrsmittel, kann einen entscheidenden Beitrag zur Erreichung der Klimaziele leisten.

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Verkehr 45: Velobahnen anstatt Autobahnen

Bundesrat Albert Rösti bleibt bei seiner Haltung: In der heute Mittwoch vorgestellten Liste der prioritären Verkehrsprojekte geht es vor allem um neue Autobahnen und Schienenausbauten. Ausgerechnet in die Veloinfrastruktur – die billigste und wirksamste Stauvermeidungs-Massnahme in den Agglomerationen - soll nichts investiert werden. Für Pro Velo ist klar: das Velo wird einmal mehr unterschätzt. «Nicht Beton löst Staus, sondern intelligente Alternativen zum Auto wie zum Beispiel das Velo», sagt Nationalrätin und Präsidentin von Pro Velo, Delphine Klopfenstein Broggini (Grüne/GE).

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Startschuss für MoveSmart – Neue Initiative mit Label fördert nachhaltigere Unternehmensmobilität

Die «MoveSmart»-Initiative wurde in Bern lanciert. MoveSmart unterstützt Unternehmen, die Mobilität ihrer Mitarbeitenden nachhaltiger zu gestalten. Um das Label zu erhalten, verpflichten sich teilnehmende Firmen dazu, gezielte Massnahmen umzusetzen.

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Unbegründeter Angriff auf Cargovelos unter dem Deckmantel der Sicherheit

Pro Velo kritisiert den Entscheid des Ständerats, dass alle Lastenvelos unabhängig von ihrem Gewicht und ihrer Höchstgeschwindigkeit mit einem Kontrollschild ausgestattet werden sollen. «Dies würde die Entwicklung einer nachhaltigen und sicheren Mobilität innerhalb und ausserhalb der Schweizer Städte bremsen», erklärt Delphine Klopfenstein Broggini, Präsidentin von Pro Velo und Nationalrätin (Grüne/GE). Das Geschäft geht nun in den Nationalrat.

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Schöne Ziele alleine reichen nicht

Der Bund muss mehr Ressourcen bereitstellen, um das Ziel der Verdopplung der mit dem Velo zurückgelegten Strecken bis 2035 zu erreichen und das Veloweggesetz (VWG) umzusetzen. Pro Velo fordert, dass der Anteil der Agglomerationsprogramme, der dem Veloverkehr zugute kommt, mindestens verdoppelt wird. Eine gewisse Beschleunigung der Massnahmen sei notwendig, sagte Verkehrsminister Albert Rösti anlässlich der 40-Jahr-Jubiläumsfeier von Pro Velo Schweiz in St. Gallen.

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«Verkehr 2045» - Wo ist das Velo geblieben?

In den Verkehrsüberlegungen des Bundesrates bis 2045 fehlt das Velo weitgehend. Ausgerechnet in den Agglomerationen, wo die Strecken kurz sind und dreiviertel der Menschen wohnen, will der Bundesrat keine zusätzlichen Mittel bereitstellen. Pro Velo fordert ein Umdenken: Insbesondere mit Blick auf die Umsetzung des Veloweggesetzes muss künftig mehr Geld in die Kantone und in das System Velo fliessen.

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Cyclomania 2025: Wohlen b. Bern setzt sich durch

Von links nach rechts: Simon Aebischer (Gemeindeverwaltung), Anita Wenger (Pro Velo Schweiz) und Andreas Remund, stellvertretender Gemeindepräsident.

Wohlen bei Bern ist Siegergemeinde der Cyclomania 2025. Dort waren die meisten und aktivsten Teilnehmenden an der schweizweiten Velo-Challenge vertreten. Während eines Monats wurden in 36 regionalen Cyclomania-Challenges die Pedale für das Velofahren kräftig bewegt. Landesweit haben rund 13’000 Personen mitgemacht

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«Chönnt besser si»: Pro Velo lanciert Kampagne für ein leistungsfähiges Velowegnetz

Das von Pro Velo angestossene Veloweggesetz ist ein Meilenstein. Doch im Alltag zeigt sich ein anderes Bild: Statt Sicherheit und Komfort finden Velofahrende vielerorts Gefahren, Lücken und Flickwerk. Mit der neuen Kampagne «Chönnt besser si» macht Pro Velo auf diese Missstände aufmerksam – humorvoll im Ton, aber klar in der politischen Forderung: Die Schweiz braucht jetzt ein leistungsfähiges Velowegnetz.

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Pro Velo ruft zur nationalen Umfrage «Prix Velo Städte» auf

Wie glücklich - oder unglücklich - sind Velofahrenden mit ihrer Stadt? Pro Velo will es genau wissen: Ab dem 1. September sind alle, die mit dem Velo unterwegs sind, eingeladen, ihre Stadt vom Sattel aus zu bewerten und ihre Meinung zu äussern. «Diese Umfrage ist ein gutes Barometer für die Städte», erklärt Delphine Klopfenstein Broggini, Präsidentin von Pro Velo Schweiz. «So können wir den Puls der Velofahrenden fühlen und bestmöglich auf ihre Bedürfnisse eingehen.»

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Cyclomania 2025: Rekordstart der Veloaktion mit über 170 teilnehmenden Gemeinden.

Die Veloaktion Cyclomania von Pro Velo geht in die sechste Runde – bei einem Höchststand an teilnehmenden Gemeinden. Vom 1. bis zum 30. September finden in über 170 Gemeinden schweizweit 36 regionale Velo-Challenges statt. Zusätzlich gibt es eine nationale Challenge. Alle Menschen in der Schweiz sind eingeladen, mitzufahren und ein Zeichen für das Velo zu setzen. Die dabei gesammelten Velodaten helfen den Gemeinden, ihr Velowegnetz gezielt zu optimieren.

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